Restlaufzeit
"Die Restlaufzeit gibt an, wie viel Zeit bis zur Fälligkeit eines Finanzinstruments verbleibt."
Diversifikation
"Diversifikation ist eine Anlagestrategie, bei der das Risiko durch Streuung auf verschiedene Anlagen minimiert wird."
S&P
"Der S&P 500 ist ein Aktienindex, der die 500 größten börsennotierten Unternehmen der USA umfasst."
Schlusskurs
"Der Schlusskurs ist der letzte gehandelte Preis eines Wertpapiers an einem Handelstag."
Intraday
"Intraday bezeichnet alle Aktivitäten und Kursbewegungen, die innerhalb eines einzigen Handelstages stattfinden."
Leerverkauf
"Ein Leerverkauf ist eine Strategie, bei der ein Anleger auf fallende Kurse spekuliert, indem er geliehene Aktien verkauft."
Small-Cap
"Small-Caps sind Aktien von Unternehmen mit einer geringen Marktkapitalisierung und hohem Wachstumspotenzial."
Cost-Average-Effekt
Der Cost-Average-Effekt (Kostenmittelwert-Effekt) ist eine Anlagestrategie, die besonders für Einsteiger und Kleinanleger attraktiv ist.
Kontrahenten-Risiko
Das Kontrahenten-Risiko, auch Gegenparteirisiko genannt, ist ein wichtiger Begriff, den du kennen solltest, wenn du in ETFs investierst – insbesondere wenn es um synthetische ETFs geht. Aber was genau bedeutet das Kontrahenten-Risiko und wie wirkt es sich auf deine Investitionen aus?
Dax
Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland und spiegelt die Wertentwicklung der 40 größten Unternehmen wider.
Total Expense Ratio (TER)
Die Total Expense Ratio (TER) gibt die Gesamtkosten eines Investmentfonds als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvermögens an.
Dividende
Eine Dividende ist ein Teil des Gewinns, den ein Unternehmen an seine Aktionäre ausschüttet.
Deflation
Deflation ist ein wirtschaftliches Phänomen, bei dem das allgemeine Preisniveau über einen längeren Zeitraum hinweg sinkt.
Emittent
Ein Emittent ist eine Institution oder ein Unternehmen, das Wertpapiere zur Kapitalbeschaffung ausgibt.
Fundamentalanalyse
Die Fundamentalanalyse ist eine Methode zur Bewertung von Aktien durch Analyse der finanziellen Lage eines Unternehmens.
Depot
Ein Depot ist ein Konto, auf dem Wertpapiere wie Aktien und Fonds aufbewahrt und verwaltet werden.
ESG
ESG steht für Environmental, Social, and Governance und beschreibt nachhaltige und verantwortungsbewusste Investitionskriterien.
Geld/Geldkurs
Der Geldkurs ist der Preis, den ein Käufer bereit ist, für ein Wertpapier zu zahlen, und stellt die Nachfrage dar.
Ebit
Das EBIT ist eine Kennzahl, die den operativen Gewinn eines Unternehmens vor Abzug von Zinsen und Steuern darstellt.
Etherium
Ethereum ist eine dezentrale Plattform, die es ermöglicht, Smart Contracts und DApps auf einer Blockchain zu erstellen.
Quellensteuer
Die Quellensteuer ist eine Steuer, die direkt an der Quelle des Einkommens erhoben wird, oft auf Dividenden und Zinsen.
Eigenkapital
Eigenkapital bezeichnet den Teil des Kapitals eines Unternehmens, der den Eigentümern oder Aktionären gehört.
Technische Analyse
Die Technische Analyse ist eine Methode zur Vorhersage von Kursbewegungen durch Analyse historischer Kursdaten und Handelsvolumina.
Eigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote gibt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines Unternehmens an und zeigt seine finanzielle Stabilität.
Ex Dividende
Ex Dividende bedeutet, dass eine Aktie ab einem bestimmten Zeitpunkt ohne Anspruch auf die nächste Dividendenzahlung gehandelt wird.
Vorabpauschale
Die Vorabpauschale ist eine Steuer auf thesaurierende Fonds, die auf einem fiktiven Wertzuwachs basiert und jährlich erhoben wird.
Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite misst, wie effizient ein Unternehmen sein Eigenkapital zur Generierung von Gewinnen einsetzt.
Glattstellung
Glattstellung ist das Schließen einer offenen Position durch den Kauf oder Verkauf des entsprechenden Finanzinstruments.
Vorzugsaktie
Eine Vorzugsaktie gewährt ihren Inhabern bevorzugte Dividenden, aber in der Regel keine Stimmrechte.
Hausse
Eine Hausse ist eine Phase steigender Kurse an den Finanzmärkten, auch bekannt als Bullenmarkt.
Thesaurierend
Thesaurierend bedeutet, dass ein Fonds seine Erträge wieder anlegt, anstatt sie an die Anleger auszuschütten.
Börsenindex
Ein Börsenindex ist ein statistischer Indikator, der die Wertentwicklung eines bestimmten Segments des Aktienmarktes abbildet.
Gewinn je Aktie
Der Gewinn je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf jede einzelne Aktie eines Unternehmens entfällt.
Liquidität
Liquidität bezeichnet die Fähigkeit, Vermögenswerte schnell in Bargeld umzuwandeln oder finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen.
Geldpolitik
Geldpolitik umfasst die Maßnahmen der Zentralbanken zur Steuerung der Geldmenge und Zinsen, um Preisstabilität und Wachstum zu fördern.
Hebel
Der Hebel ermöglicht es Investoren, mit einem kleinen Kapitaleinsatz eine größere Marktposition zu kontrollieren.
Derivate
Derivate sind Finanzinstrumente, deren Wert von einem zugrunde liegenden Vermögenswert wie Aktien oder Rohstoffen abgeleitet wird.
Inflationsschutz
Inflationsschutz umfasst Strategien und Anlageformen, die darauf abzielen, die Kaufkraft des Kapitals trotz steigender Preise zu erhalten.
Hebel-Zertifikat
Ein Hebel-Zertifikat ermöglicht es Anlegern, überproportional an den Kursbewegungen eines Basiswerts zu partizipieren.
Relative Strength Index
Der Relative Strength Index (RSI) ist ein technischer Indikator, der die Stärke oder Schwäche eines Aktienkurses misst.
Anleihe
Eine Anleihe ist ein festverzinsliches Wertpapier, bei dem der Käufer dem Emittenten einen Kredit gewährt und dafür Zinsen erhält.
Pennystock
Pennystocks sind Aktien von Unternehmen, die zu sehr niedrigen Preisen gehandelt werden und mit hohen Risiken behaftet sind.
Gleitender Durchschnitt
Ein gleitender Durchschnitt ist ein technischer Indikator, der den Durchschnittspreis eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum darstellt.
Emerging Markets
Emerging Markets sind Schwellenländer mit hohem Wachstumspotenzial und entsprechenden Risiken.